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Kleiner Lebenslauf
1953 geboren in Pasewalk (Mecklenburg-Vorpommern) 1958 Das Schachspiel erlernt 1962 Vereinsmitglied von Fortschritt Forst (Lausitz) und erste schachliche Erfolge 1966 DDR-Meister in der Klasse U14 1969 DDR-Meister in der Klasse U18 1969 Wechsel nach Leipzig wegen besserer Trainingsbedingungen 1970 DDR-Meister Klasse U18, erstmalige Teilnahme DDR-Meisterschaften 1971 Abitur, Beginn Mathematikstudium, 1. IM-Norm Zinnowitz 1972 Teilnahme Schacholympiade Skopje 1973 Zweite IM-Norm (Bukarest) und Titel Internationaler Meister 1974 DDR-Meister, anschließend Capablanca-Memorial Camaguey 1. GM-Norm, im September 2. GM-Norm in Halle und damit der Titel 1975 Titel IGM wird verliehen, Zonenturnier in Pula 1976 Geburt 1. Kind (Sohn) 1977 Heirat, DSV-Turnier Leipzig 1.-3. Platz 1978 Geburt 2. Kind (Tochter), DDR-Meister (2. Mal), DSV-Turnier in Halle 1.-3. Platz 1979 Abschluss des Mathematikstudium mit Diplom, in der Eloliste mit 2565 auf Rang 25 – höchste je erzielte Position 1982 DDR-Meister in Salzwedel 1983 DDR-Meister in Cottbus (gemeinsam mit Uhlmann) 1984 DDR-Meister in Eilenburg, Turniersieg in Cienfuegos 1985 Varna: Sieg geteilt mit Inkiov und Ubilava 1986 DSV-Turnier 1. Platz 1988 Erstmalige Arbeit mit ChessBase Programm auf Atari, Schacholympiade in Thessaloniki 1989 Mitarbeit am CBM, GMA-Open Palma de Mallorca 1990 Zonenturnier Stara Zagora, Schacholympiade Novi Sad, Bundesliga für Köln-Porz (drei Jahre) 1992 Athen: 1. Platz 1993 Beendigung der Profilaufbahn, für 12 Monate als fester Mitarbeiter der Zeitschrift Schach in Berlin, Bundesliga Stadthagen 1994 Ab September verstärkte Arbeit für ChessBase, Bundesliga für Werder Bremen, 1. Platz Jyvaskyla (Finnland) 1996 Teilnahme am MTO in Biel (3. Platz) |